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Black Mirror: Review

  Personal Computer 

Grafisch mag Black Mirror vom Realismus her nicht in der ersten Liga spielen; für die Art Spiel, die es sein will, ist die grafische Darstellung aber perfekt getroffen. Die Schauplätze sehen ohne Ausnahme sehr atmosphärisch aus und fangen die Stimmung eines fast verlassenen uralten Herrenhauses hervorragend ein. Auch die Tatsache, dass wir oftmals nur mit einer Lampe oder Kerze unterwegs sind, unterstreicht die Gruselstimmung noch zusätzlich. Davids Bewegungen sind zugegebenermaßen etwas hölzern, was übrigens auch auf die Gesichtszüge innerhalb der Dialoge zutrifft. In Anbetracht der ansonsten wirklich gelungenen grafischen Präsentation kann man darüber aber getrost hinwegsehen.

Die gespenstische Stimmung im Haus wird von der gewählten musikalischen Untermalung noch einmal betont, die sehr minimalistisch ausgefallen, aber dennoch präsent genug ist, um für ein stetes Unbehagen zu sorgen. Dabei kommen unter anderem düstere und teils schräge Streicherklänge und elektronische Sounds zum Einsatz. Auch können wir uns auf einige Schockmomente einstellen, die gerade durch den gelungenen Einsatz der Soundeffekte immer wieder intensive Momente garantieren.

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Daniel Walter am 01 Dez 2017 @ 11:56
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