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Xenoblade Chronicles 2: Review

  Nintendo Switch 

Die Reise beginnt ...

Im Storyverlauf dauert es nicht lange, bis Rex zu seinem ersten größeren Abenteuer aufbricht und dabei einen äußerst gut bezahlten Auftrag von dubiosen Gestalten annimmt. In der Spielwelt gibt es viele verschiedene Händler zu entdecken, bei denen wir unser gesammeltes Geld investieren können, um neue Rüstungen, Accessoires oder Waffen zu kaufen. Dort haben wir zudem die Chance, gesammelte Items zu verkaufen.

Eine Möglichkeit, um an interessante Gegenstände zu gelangen, ist das bereits eingangs erwähnte Bergungstauchen. Hierbei schlüpfen wir in einen Taucheranzug, um an speziell markierten Orten in der Welt mithilfe eines Tauchzylinders in die Tiefen des Wolkenmeeres abzutauchen. Was wir dort finden, hängt von der jeweiligen Region ab, in der wir den Tauchgang starten. Die Bergungsaktionen, die mit einer kurzen Tastenkombination eingeleitet werden, fördern aber nicht nur Schätze, sondern meist auch Gegner ans Tageslicht, die wir besiegen müssen, bevor wir uns über die Beute hermachen können. Leider ist von den Tauchgängen selbst nichts zu sehen – anders, als man es uns in der Eröffnungssequenz angedeutet hatte. Durch die Tatsache, dass wir lediglich sehen, wie Rex in die Wolken springt und kurz darauf wieder auftaucht, bringt uns das Spiel leider um die Erfahrung, selbst nach Schätzen zu suchen. Hier wurde definitiv Potenzial verschenkt.

Spielt, wie ihr wollt

An vielen Stellen kann das Spielerlebnis individuell angepasst werden. Dadurch finden sowohl Anfänger als auch fortgeschrittene RPGler die richtige Einstellung. So ist es beispielsweise möglich, die Zielmarkierungen auf der Karte auszublenden, um den eigenen Orientierungssinn zu fordern. Bei Bedarf kann die Karte sogar komplett ausgeblendet werden. Zudem bieten uns Gasthäuser, die es überall in der Spielwelt zu entdecken gibt, die Chance, gesammelte Bonus-Erfahrungspunkte einzulösen, um schneller in der Stufe aufzusteigen. Wer es gerne anspruchsvoller mag, kann auf das Einlösen der Punkte verzichten, um sich auf herkömmliche Art und Weise zu verbessern. Eine ebenfalls äußerst nützliche Funktion, die gerade Anfänger nutzen können, um die Kämpfe etwas einfacher zu gestalten, ist das Locken. Dies macht es möglich, gezielt Gegner anzuvisieren und anschließend anzulocken, um sie beispielsweise von einer größeren Gruppe zu isolieren.

Xenoblade Chronicles 2
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Daniel Walter am 04 Dez 2017 @ 16:10
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